Wir heißen Sie recht herzlich willkommen im Shilling Verlag!

 

 

Was gibt es über einen Kleinverlag wie den SHV zu erzählen, außer, dass er sich kompromisslos dem Buch verschrieben hat?

 

Mit Sicherheit weniger, als man an dieser Stelle vermuten mag, denn nicht der Verlag macht seine Bücher, sondern seine Bücher machen ihn zu dem, was er ist und vielleicht noch wird! Es gibt also eine Richtung: Mit jedem weiteren Buch wächst der Verlag, ändert seine Natur und schafft damit Offenheit für Neues.

 

Und genau da wollen wir hin! Wachstum. Veränderung. Offenheit. Wo genau dieses Da ist, das wird sich noch rechtzeitig herausstellen, aber eines steht bereits jetzt unumstößlich fest:

 

Der Shilling Verlag ist aus der Überzeugung zum Buch entstanden, denn jeder andere Beweggrund würde wohl inmitten einer riesigen, verschlingenden und schonungslosen Buchbranche nicht lange genug standhalten können, damit Sie dieses »Über den Verlag« lesen könnten.

 

Das Buch steht hier in seiner Gänze im Mittelpunkt. Dazu gehören der Umschlag, der Innenteil und das, was zwischen jeder einzelnen Zeile verborgen ist und so manches Mal auch bleibt. Und damit ist auch der Shilling Verlag wie ein Buch: Er ist außen. Er ist innen. Er ist zwischen den Zeilen.

 

Und genau da wollen wir anfangen! Genau hier und jetzt soll diese Reise ins Ungewisse beginnen, und wir laden Sie herzlich dazu ein, dieser Reise beizuwohnen. Steigen Sie ins Boot. Lassen Sie sich von unseren Büchern antreiben und (vielleicht) zu Wachstum, Veränderung und Offenheit inspirieren?

 

In diesem Sinne: Wir freuen uns über jeden Leser! Jede Neugier! Wir freuen uns über jede Anregung (und sei es bloß Kritik)! Und wir freuen uns über Sie!

 

(Und wir freuen uns sehr darüber, wenn Sie unsere Bücher kaufen - lesen inbegriffen - und weiterempfehlen, denn die riesige, verschlingende und schonungslose Buchbranche macht leider nicht vor Überzeugungen halt, auch wenn es die ganze Angelegenheit deutlich entschärft!)

 

 

Also, viel Spaß beim Lesen und … ab ins Boot!

 

 

Ihr

 

SHV

 

 

 

»Das Übliche eben: Es geht hier nicht um Liebe, damit lässt sich kein Geld verdienen.

Wir brauchen mehr.

Wir brauchen die Folgen.

Wir brauchen Elend!

Und er hat recht, denn Liebe schaut beziehungsweise hört sich keiner an. Liebe macht neidisch.«