Jedes verkaufte Buch unterstützt mit 1 Euro!

 

 

An alle, die es interessiert.

An alle, die dabei sein wollen.

… und an die Übrigen, die Wenigen, die Verstreuten.

 

 

Liebe Leserin, lieber Leser,


 

Als ich vor nicht allzu langer Zeit meinem Fernseher eher beiläufig lauschte, wurde ich Zeuge einer Kuriosität. Ich wurde Zeuge des social spirit. Die eigentliche Kuriosität trat allerdings erst auf den Plan, als ich mir der grundlegend unterschiedlichen Bedeutung bewusst wurde, mit der mein Fernsehgerät und ich diesen social spirit verbanden. Die Werbung lud gewissermaßen dazu ein, ihn zu erleben, zu spüren oder eben anderweitig beizuwohnen.

 

"Seien Sie dabei, wenn der social spirit ...", oder so in der Art tönte der werbende Fernsehsender. Ich war gespannt und lauschte nun nicht mehr nur beiläufig. Ich schaute auf den Bildschirm und gewissermaßen in die Röhre, denn hinter diesem vielversprechenden Schlagwort versteckte sich nichts weiter als der tägliche Fernsehwahnsinn, den der abwertende und stereotype Mediengebrauch einer sozialen Gruppe verspricht: Hartz-4-TV.

 

Wo sich noch vor wenigen Jahren nervige Talkshows herumtummelten, verdummen nun wildgeschwängerte Großstadtmädchen, vertauschte Familienmitglieder, viel beschäftige Arbeitsscheue auf Wohnungssuche und der dazu passende Fernsehmakler, dem man seine Drehbuchrolle einfach nicht abnehmen will.

 

Das sollte der besagte social spirit sein?

 

Definitiv nicht! Diese gesamte Sparte sah für mich eher nach a(nti)social spirit aus, den Darstellern wie auch den Zuschauern gegenüber sogar menschenverachtend! Ich begann, mich fremdzuschämen. Dabei wollte ich mich gar nicht aufregen, aber was sollte man auch anderes tun?

 

Umdenken und besser machen, entschied ich, denn am Rande stehen und anprangern, das kann jeder. Aus dem asozialen Anstoß sollte ein echter sozialer Gedanke erwachsen. Eine soziale Idee. A social spirit! Es stimmt also tatsächlich, dass ich an jenem Tag mit Blick in die sprichwörtliche Röhre Zeuge des social spirit geworden bin, und der a(nti)social spirit war die ausschlaggebende Kraft dahinter.

 

An dieser Stelle: Besten Dank ans Fernsehen!

 

Aber was ist nun an diesem social spirit besser?

 

Da nun auch ich als Autor in gewisser Weise ein Nutznießer besonderer, antisozialer und stereotyper Fernsehformate und dankend für jegliche Inspiration bin, rufe ich zum Projekt ›asocial spirit auf! Seien Sie dabei! Seien Sie ein Teil davon!


Ich will es ebenfalls sein! Der SHV – Shilling Verlag auch! Und deshalb unterstützen wir die Aktion Radio Hamburg ›Hörer helfen Kindern‹ aktiv mit dem Projekt ›asocial spirit‹ und mit meinem Roman ›Gefangen‹. Jedes verkaufte Exemplar des Print-Buches kommt mit 1 Euro der Aktion ›Hörer helfen Kindern‹ zugute. Damit unterstützen Sie die Menschen, die es am Nötigsten haben – unsere Kinder.

 

Also,

 

… an alle, die es interessiert: Hier sind Sie richtig!

… an alle, die dabei sein wollen: Unterstützen Sie mit dem Erwerb des Romans ›Gefangen‹ aktiv.

… und an die Übrigen, die Wenigen, die Verstreuten: Jetzt sind Sie gefragt! Erweitern Sie das Projekt ›asocial spirit‹ durch eigene soziale Ideen. Bringen Sie sich ein, es ist ganz einfach … einfach machen!

 

Danke für Ihre Zeit.

 

 

 

In diesem Sinne

 

Ihr

 

Erik Thalberg, Hamburg, den 19.01.2012

 

»Das Übliche eben: Es geht hier nicht um Liebe, damit lässt sich kein Geld verdienen.

Wir brauchen mehr.

Wir brauchen die Folgen.

Wir brauchen Elend!

Und er hat recht, denn Liebe schaut beziehungsweise hört sich keiner an. Liebe macht neidisch.«